Der „Fraktalen Geometrie“ bei einem Spaziergang durch die Natur zu begegnen, ist faszinierend und macht neugierig.
Dieses Thema verarbeite ich in meinen Bildern und Skulpturen.
Das anschaulichste fraktale Gebilde in der Pflanzenwelt ist der Farn und der Romanescokohl. Sie bestehen aus mehreren verkleinerten Kopien ihrer selbst. Bei einem Baum im Winter sieht man deutliche fraktale Strukturen.
Auch wenn die bildnerische Darstellung nach mathematischen Prinzipien erklärbar ist, kommt doch schnell das Thema der Unendlichkeit in den Vordergrund, das Unerklärbare des Raumes.
|