Vernissage am 12. Mai um 19 Uhr
Inspiriert von der Natur entwickelt die in Plochingen lebende
Bildhauerin Manuela Tirler Plastiken, Wandobjekte und dreidimensionale
Raumzeichnungen aus Stahl. Gebogene und verschweißte Betonstahl-
Stangen und Eisendraht dienen ihr als Ausgangsmaterial für ihre
vielfältigen Kreationen linearer, vegetabiler Formen im Raum. Sie vermitteln
den Eindruck überraschender Offenheit und Leichtigkeit, der im
Kontrast zu den tatsächlichen Eigenschaften des Materials steht.
Manuela Tirler variiert die Stärke des Stahls von wenigen Millimetern bis
hin zu mehr als daumendicken Durchmessern. Seine rötlich-braune Rostfärbung
bezieht sie, ebenso wie die sichtbar bleibenden Schweißstellen, in
die ästhetische Gesamtwirkung mit ein. So erreicht sie eine natürliche
Anmutung, die dem „Naturcharakter“ ihrer Arbeiten entgegenkommt,
ohne Natur zu imitieren.
Nicole Nix-Hauck, Kunsthistorikerin
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